Abbildung

Inhalt

Stifterdarlehen

Abbildung

Hilfe leisten und zugleich die eigene Liquidität sichern - geht das? Ja, mit einem Stifterdarlehen.

Dabei wird der Stiftung pro missio eine bestimmte Summe als zinsfreies Darlehen überlassen. Die Stiftung legt den Betrag auf risikoarme Weise an und setzt die Erträge für die Arbeit von missio ein.

Bei Bedarf ist es problemlos möglich, die Darlehenssumme zurückzubekommen. Es ist auch möglich, das Stifterdarlehen eventuell in eine Zustiftung umzuwandeln. Kosten entstehen dadurch nicht. Im Gegenteil. Bei einer Umwandlung ergeben sich sogar Steuervorteile.

Ebenso können Sie in einer testamentarischen Verfügung bestimmen, dass das Darlehen als Zustiftung an die Stiftung pro missio eingeht.

Weiter: Treuhandstiftung

Gutes tun in drei Schritten:

Sie füllen das Serviceformular aus, wir kommen auf Sie zu und beraten Sie persönlich und individuell.

Sie erhalten von uns einen Darlehensvertrag samt Geld-zurück-Garantie.

Sie geben Ihr Geld in unsere Obhut und sind sicher, dass es viel Gutes bewirkt.


Zusatzinformationen

Ihre Ansprechpartnerin

Abbildung

Hildegard Hermanns ,
Stiftungsmanagerin


Goethestr. 43 , D-52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241/75 07-470
Fax:
+49 (0)241/75 07-61-470
Kontaktformular:
E-Mail an Hildegard Hermanns

Halten Sie mich auf dem Laufenden

Anmeldung
*
*
*

Subnavigation und Schnelleinstieg

Schnellsuche
*
Abbildung

Weihbischof Dr. Johannes Bündgens, Vorsitzender Verwaltungsrat missio e.V.:

„Zum Christsein gehört wie selbstverständlich der freiwillige Ausgleich zwischen denen, die haben, und denen, die nicht haben. Das Geben stiftet und gestaltet die Gemeinschaft von Menschen, es verbindet und bindet. Die Erträge der Stiftung pro missio dienen dazu, das Leben der Gemeinde Jesu Christi und die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat zum Wohle der Menschen in den südlichen Ländern zu ermöglichen.

Darum trage ich die Anliegen der Stiftung pro missio mit. Lassen auch Sie sich zum Geben anstiften und werden Sie ein Teil dieser Gemeinschaft des Gebens.“