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Themenfonds 'Kirche in Notsituationen'

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Immer wieder ist die Kirche vor Ort nach großen Katastrophen die wichtigste Anlaufstelle für Menschen, aber auch internationale Hilfswerke. Die Bischöfe und Priester vor Ort kennen die Gegebenheiten, bieten ihre Pfarrhäuser als Lagezentrum an, sind als Seelsorger für die traumatisierten Menschen da. Wir helfen bei der Ausbildung für diese besondere Aufgabe, unterstützen aber auch sehr bewusst den Wiederaufbau zerstörter Kirchen, Pfarrzentren und Klöster. Denn Glaube braucht einen Ort.

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Syrien: Herberge für Frauen

Fast jede dritte Frau in Syrien erfährt körperliche oder seelische Gewalt. Die „Schwestern vom Guten Hirten“ in Damaskus betreuen diese Frauen und geben ihnen Sicherheit. Dank Ihrer Hilfe konnte nun ein größeres Haus renoviert und bezogen werden, wodurch die Schwestern noch mehr Frauen eine schützende Herberge bieten können.

Fördersumme 98.000 €

Hoffnung für Heimatlose
 

Kenia: Hoffnung für Heimatlose

Im Flüchtlingslager Kakuma-Camp in Kenia sind mehr als 60.000 Flüchtlinge aus zehn Ländern gestrandet. Trotz Friedensbemühungen besteht für viele von ihnen keine Möglichkeit in nächster Zeit in ihre Heimat zurückzukehren. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst „Jesuit Refugee Service“ (JRS) nimmt sich der Menschen im Lager an. Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe bilden sie im Camp 250 ehrenamtliche Gesundheitsberater aus und sorgen dafür, dass Jugendliche eine schulische Ausbildung erhalten sowie traumatisierte Menschen therapeutisch begleitet werden. Es sind vor allem Kinder und Jugendliche, die eine neue Perspektive brauchen.

Die Arbeit des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes ist ein wichtiger Beitrag zum Frieden in dieser Region. Die Hilfe aus den Mitteln der Stiftung trägt dazu bei, die Situation der betroffenen Menschen dauerhaft zu verändern.

pro missio konnte Dank des Fonds „Kirche in Notsituationen“ 50.000 Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung stellen.

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Kongo: Hilfe für Bürgerkriegsflüchtlinge

Nach ersten bewaffneten Konflikten im November 2006 und gescheiterten Friedensabkommen eskaliert nun die Gewalt. Es geht um Macht, um Einfluss, um Geld. Leidtragende sind die einfachen Menschen: von flüchtenden Regierungstruppen ausgeplündert, von Rebellen verfolgt. Die äußerst gefährliche Situation erfordert schnelles handeln. Kirchliche Einrichtungen sind die einzigen Strukturen, die wenigstens noch teilweise funktionieren. Unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens versuchen Ordensleute. Priester und kirchlich engagierte Laien, den Flüchtlingen zur Hilfe zu kommen.

missio konnte dank des Fonds „Kirche in Notsituationen“ 10.000 Euro als erste Nothilfe zur Versorgung der Flüchtlinge zur Verfügung stellen.


Zusatzinformationen

Ihre Ansprechpartnerin

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Hildegard Hermanns ,
Stiftungsmanagerin


Goethestr. 43 , D-52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241/75 07-470
Fax:
+49 (0)241/75 07-61-470
Kontaktformular:
E-Mail an Hildegard Hermanns

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Ich wünsche dir den Engel des Lichts. Licht bedeutet Leben, Heil, Glück, Hoffnung, strahlende Schönheit. Es vertreibt die Finsternis, die Angst machen kann, und ordnet das Chaos, das wir mit dem Dunkel verbinden. Menschen, die uns lieben, werden für uns zu einem Licht.

Der Engel des Lichts möge dir den Blick hell machen, damit du all das Schöne wahrnehmen kannst, das die Welt dir anbietet. Sein Licht möge deiner Seele gut tun. Und es möge zurückstrahlen, damit du selbst für andere zum Licht werden kannst.

Anselm Grün (OSB)